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J. P. Alberts
Sundwiger Mühle

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24/7:
Unser

 

DIE GESCHICHTE BEGINNT 1726

Mehr als nur Mehl

1726 übernahmen die Vorfahren der Familie Alberts den Kirchenkotten am Sundwiger Bach. Zuerst nur in Pacht von der Deilinghofer Kirche, bald schon als Eigentum. In den ersten Jahren ernährte Landwirtschaft, Brotbacken und Nagelschmiede die Familie, aber wenig später wurden mit dem ersten Schälgang Gerstengraupen hergestellt. Seit 1816 wird mit dem Sundwiger Bach als Antrieb das heimische Getreide zu Mehl und Schrot gemahlen.

Wir mahlen und schroten mit Wasserkraft Roggen, Weizen, Dinkel, Emmer, Einkorn, Gerste, Hafer, Kamuth und Grünkern gern auch in Mengen ab 500 g an Privathaushalte. Wir bieten zusätzlich jede Menge andere Backzutaten an: Von der Trockenhefe über das Brotgewürz und den Sauerteig ist alles da, was Sie zum Brotbacken benötigen.

In unserem Landhandel bekommen Sie Futtermittel (teilweise aus eigener Produktion), Saatgut, Düngemittel, Erden, Mulch, Rinde und andere gute Dinge. Uns ist Qualität und Regionalität unserer Produkte wichtig.

Wir arbeiten umweltbewusst und so CO2-frei wie möglich.

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Natürlich sind uns kleine, familiengeführte Bäckereien als Kunden unserer Mühle wichtig. Wir Müller sind Handwerker, und wir arbeiten gern mit den handwerklichen Bäckereien zusammen. Mindestens ebenso wichtig wurde in den letzten Jahrzehnten aber auch unser Mühlenladen. Das Brotbacken ist ein wunderbares Hobby, und immer mehr Brotbäcker wissen unsere Mehl- und Schrotqualität zu schätzen.

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HANDWERK & TRADITION

Wir sind Müller

In unserer kleinen Wassermühle arbeiten vier Müllergesellen. Ausbildung ist uns wichtig. Nur wer etwas vom Handwerk versteht, kann auch Gutes produzieren.

Wir lieben unseren Beruf. Gute Beratung und zufriedene Kunden sind uns ebenso wichtig wie die Qualität der Dinge, die wir mahlen und mischen.

Im Backhaus neben dem Mühlteich wird jeden Donnerstag Brot gebacken. Legendär ist der Dinkelstuten, den Hofbäcker Christian Hömberg backt: Dinkel aus Iserlohn, in der Sundwiger Mühle gemahlen und mit einer sehr langen Teigführung (und sehr wenig Hefe) zu einem wunderbaren, rustiaklem Brot verarbeitet. So wie früher...

Ansichten einer Wassermühle

Das denkmalgeschützte Gebäude-Ensemble mit Mühle, Scheune, Back- und Wohnhaus ist seit 9 Generationen in Familienbesitz. Seit 1816 wird hier aus heimischem Getreide Backschrot und Mehl gemahlen. Angetrieben wird die Mühle vom Sundwiger Bach: Bis 1956 mit einem oberschlächtigen Wasserrad, danach mit einer Durchströmturbine. Hier wird mit traditionellem Müllerhandwerk und Wasserkraft Gutes produziert.

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